So überprüfen Sie, ob Ihre Apps auf Oreo ausgerichtet sind

Google wird ab dem 1. November 2018 verlangen, dass alle neuen Apps und Updates vorhandener Apps auf Android 8.0 Oreo oder höher ausgerichtet sind. Dieser Schritt bedeutet, dass die Entwickler, die hinter vielen Ihrer Lieblings-Apps stecken, nun um die Modernisierung ihrer Software kämpfen, während andere in Erwägung ziehen, veraltete Apps ganz aufzugeben.

Viele Apps wurden bereits für Oreo aktualisiert, sodass sie alle neuen Tools nutzen können, die auf Geräten mit Android 8.0 oder höher angeboten werden. Um ehrlich zu sein, bedeutet dies nicht, dass Ihre Apps nicht mit älteren Android-Versionen funktionieren. Sie funktionieren jedoch besser, wenn Sie eine neuere Version wie Oreo oder Android Pie verwenden.

Ob Sie also wissen möchten, ob Ihre Lieblings-Apps gefährdet sind oder einfach nur sehen möchten, welche Apps richtig auf Oreo ausgerichtet sind, es gibt eine einfache Möglichkeit, dies herauszufinden.

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Schritt 1: Installieren Sie AppChecker

Der Entwickler kroegerama hat eine unkomplizierte App, die Ihnen zeigt, auf welche Android-Version alle Ihre Apps zurzeit ausgerichtet sind. Holen Sie sich AppChecker im Google Play Store, um es auszuprobieren.

  • Play Store Link: AppChecker (kostenlos)

Schritt 2: Sehen Sie, auf welche Android-Version Ihre Apps ausgerichtet sind

Öffnen Sie AppChecker und Sie sehen eine Liste aller installierten Apps. Neben jedem befindet sich ein Android-Logo mit einem Versionsnamen, der angibt, auf welche Version die App abzielt. Android-Versionen werden in alphabetischer Reihenfolge benannt, sodass bei kompatiblen Apps neben ihren Einträgen hier entweder „Oreo“ oder „Pie“ angezeigt wird. Sie können auch auf eine App tippen, um genauere Informationen anzuzeigen. Das Feld „Ziel-API“ sollte Oreo (26) oder Pie (27) enthalten.

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Wenn ab dem 1. November keine App auf Oreo oder höher ausgerichtet ist, lässt Google dem Entwickler nicht zu, eine neue Version der App im Play Store hochzuladen. Es gibt keine Ausnahmen von dieser Regel, sodass die App entweder neu codiert werden muss, um die neuen Android-Funktionen zu nutzen, oder sie erhält einfach keine Updates mehr.

Je älter die anvisierte Android-Version ist, desto mehr Arbeit muss ein Entwickler leisten, um die App für die Frist am 1. November vorzubereiten. Eine gezielte Version wie Lollipop oder Marshmallow bedeutet zwar nicht zwangsläufig, dass die App ausgesetzt wird, sie ist jedoch alarmierend, da diese neue Regel vor über einem Jahr angekündigt wurde und der Entwickler viel Zeit hatte Dinge in Ordnung bringen.

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